• Ich geh wieder zur Schuuuleee...

    ... und zwar nicht als Lehrer, sondern wieder als Schüler.
    Mann, bin ich aufgeregt!

    Am Samstag ist mein erster Schultag. Ja, richtig gelesen. Diesen Samstag. Es handelt sich dabei nämlich um einen Kurs, der immer Samstags stattfindet und mich nach der Prüfung dazu bemächtigt, auch KTB (Textverarbeitung) unterrichten zu können.
    Dies alles hat folgende Vorteile:

    1. ICH DARF WIEDER ZUGFAHREN - Ich liebe Zug fahren. Vor zwei Jahren bin ich täglich mit dem IC nach München gependelt und das ist einfach klasse... man sitzt, kann singen, Nintendo spielen, lesen, häkeln, am Laptop spielen usw. und es interessiert keinen, niemand nervt und es ist sogar der beste Vorwand dafür, nichts lernen oder aufräumen zu können (man ist dabei ja irgendwie örtlich gebunden).

    2. MEINE BESTE FREUNDIN IST MIT VON DER PARTIE - Josilein und ich sind schon vor zwei Jahren immer zusammen Zug gefahren und gemeinsam zum Studium gegangen. Ohne sie wärs nur halb so toll!

    3. Bessere Berufschancen durch ein weiteres Fach... vielleicht will mich ja dann jemand *schnief*

    4. Vielleicht hab ich dadurch mehr Chancen an meine Lieblingsschule zu kommen, in der ich schon im Referendariat war - da wo es nette Kollegen, und nette Schüler gibt :)

    5. Ich mag Textverarbeitung :)

    Nachteil:
    Samstags nicht frei - abends wohl nur wenig Kraft zum Weggehen.

    Naja, das spart zumindest Geld...

  • Schneckchen Schlurfinchen

    Während ich langsam dazu übergehen sollte, alle Schülernoten auszurechnen und in die dafür vorgesehenen Listen einzutragen, überkommt mich eine zunehmende Müdigkeit.

    Das liegt natürlich nicht daran, dass ich spät ins Bett bin. Ich finde, 5 Stunden Schlaf pro Nacht sind absolut ausreichend (*gähn*).

    Jedenfalls, um nicht einzuschlafen, sitz ich jetzt hier und dachte mir, ich könnte euch meine neueste Häkelei zeigen.

    Das ist Schneckchen Schlurfinchen, nach einer Anleitung von E. Doherty. Sie sitzt auf dem Fensterbrett und genießt die Sonnenstrahlen.
    Sieht das abgeblätterte Holz des Fensterrahmens nicht schön rustikal aus? (Ich sag jetzt nicht dazu, wie toll das zu putzen ist!)

    Einen schönen Abend noch!

  • Kam ein Käfer geflogen...

    Als ich so im Internet surfte, fiel mir eine Seite ins Auge, auf der beschrieben wird, wie man mit meiner Lieblingsblume (Löwenzahn) exotische Käfer anlockt.

    Irgendwie kam mir das komisch vor. Wie sollte ein kleiner Käfer aus weit entfernten Ländern über diese Entfernung riechen, dass ich für ihn ein leckeres Löwenzahn-frühstück bereitet habe?

    Naja, probieren kann man es ja mal.
    Der Versuch gestaltete sich allerdings etwas schwierig, schließlich ist jetzt Anfang März und weit und breit kein Löwenzähnchen zu sehen. Also bestellte ich mir kurzerhand bei Ebay 50 Löwenzahnsamen für 5 €. (Die Stadtkinder werden das jetzt nicht verstehen - aber die Landkinder liegen jetzt lachend am Boden und kreischen "Wie kann man nur soooo blöd sein" - aber keine Angst, dies hier ist eine Geschichte ^^ Im Gegensatz zu dem wahrhaft kostspieligen Ebay-angebot an Löwenzahnsamen...)

    Jedenfalls. Zwei Wochen später konnte ich meine ersten Löwenzahnblätter ernten. Ich legte sie nebeneinander auf den Tisch und schrieb einen 1x1cm großen Begrüßungszettel mit dem Wort "Willkommen" in 20 verschiedenen Sprachen. Man kann ja nie wissen, woher der ferne Besucher kommt!

    Ich öffnete das Fenster und wartete. Ich nahm ein Blatt Papier und fächerte den Löwenzahnduft hinaus in die freie Wildbahn. Ich wartete. Eine Stunde verging. Nun ja, aber wie schnell fliegt so ein Käfer überhaupt? Selbst bei der Schnelligkeit eines Flugzeugs konnte das ja Stunden dauern! Ich wartete. Ich pustete ganz fest über die Löwenzahnblätter aus dem Fenster hinaus, so dass der Willkommenszettel fast wegwehte. Es wurde bereits dunkel.
    Ich wartete.
    Und ich schlief ein.

    Am nächsten Morgen erwacht, erhob ich meinen Blick auf die Löwenzahnblättchen. Und tatsächlich, ein Käfer saß darauf.

    Nashornkäfer

    Ein Nashornkäfer. "Na toll", dachte ich, "den gibts hier bei uns bestimmt auch. Von wegen exotische Käfer!"
    Ich beobachtete den kleinen Kerl trotzdem und bewegte mich keinen Zentimeter, um ihn nicht zu erschrecken.
    "Miaaaaaaa hoooouuu!!!!!" brüllte er plötzlich und masakrierte ein Löwenzahnblatt mit seinem großen Horn.
    Ich erschrak so sehr, dass ich einen halben Meter zurück hüpfte und nun bemerkte mich der Käfer ebenfalls.

    Er verbeugte sich tief als er sagte:
    "Konichiwa"

    "Äääääh" war alles, was ich herausbrachte.
    Er trat einen Schritt näher (also, sechs Schritte, da sechs Beine) und fragte mich etwas, was sich für mich anhörte wie "Kiong chang hao?"

    kiong

    Als ich nicht antwortete, holte er unter seinem Flügel eine Mini-mini-weltkarte heraus (noch kleiner als mein Begrüßungszettel) und blickte mich fragend an. Er zeigte mit einem Beinchen auf Japan. Ich zeigte auf Europa, bemerkte, dass mein Finger zu groß war um auf Deutschland zu tappen und holte schließlich Lupe und Stecknadel um dem Käferchen seinen seinen Aufenthaltsort zu zeigen.

    "Wwwhoooooo" machte er und seine Augen wurden vor Überraschung riesig groß.

    Who

    Wir unterhielten uns noch eine Weile auf dieser Ebene, als er irgendwann auf seine Mini-taschenuhr blickte und mich umarmte. Er klemmte sich noch ein Stück Löwenzahnblatt unter den Flügel und winkte mir zum Abschied. Ich winkte zurück und kurz darauf brummte der kleine Käfer aus meinem Fenster.

    Seitdem habe ich immer ein kleines Töpfchen Löwenzahn mit saftigen Blättern auf meinem Fensterbrett, falls mich mein japanischer Freund mal wieder besucht und großen Hunger nach einer langen Reise mitbringt.

    kostenlose Anleitung: http://homepage3.nifty.com/omura/shugei/amigurumi/kabutomushii/kabutomushi-1.htm

  • Blauer Besuch

    *rumms*

    machte es.

    *rummmms*

    *RUMS*

    *RUMMMS*

    Mein Cappuchino im Glas erzitterte.

    *RUMMMMMMMMS*

    Und da stand er. Er hatte nicht geklingelt und angeklopft. Mein riesengroßer blauer Besuch.

    "Huuuuuuuuungäääär" sagte er. Geschockt sah ich in sein riesiges Gesicht. Wobei, so riesig war er plötzlich gar nicht mehr.

    "Hungäääääääääääääääär" tönte es wieder.
    "Hast du denn gar kein Benehmen? Erst mal kommst du hier einfach rein ohne zu klopfen und dann sagst du nicht einmal Hallo!" schimpfte ich.
    "Huuuuuuuuuuuuuuuuuungääääääääääääääääääär" antwortete er. Er setzte dabei diesen Hab-mich-lieb-ich-bin-doch-so-süß-Blick auf.

    Naja, ganz ist er ihm nicht gelungen. Vielleicht, wenn er seine Reisszähne versteckt hätte. Trotzdem hatte ich Mitleid. Also holte ich ihm aus der Küche eine Banane und drückte sie ihm in die dicke Hand.
    "Hungääääär" plärrte der Blaue schon wieder.
    "Banane. Gesund!" entgegnete ich.
    "HUNGÄR!!!!" schimpfte er wütend und warf die Banane auf den Boden.

    "Wählerisch auch noch sein" murrte ich. Ich räumte alle meine Essensvorräte vor ihm auf den Boden, bis er plötzlich grummelte "Schokolaaaadeee"
    "Was?"
    "Schokolaaaaadeeeeeeeee"
    "Das ist aber nicht gerade sehr gesund. Und deinen Hunger stillt es auch nicht. Und wenn du zu viel Schokolade isst, werden deine kleinen weißen Beisserchen..."
    "SCHOKOLAAAAADEEE"
    "Schon gut, schon gut!"
    Ich öffnete die nächstbeste Schokopackung und reichte ihm ein Stückchen.
    "Schokolaaaaade" flüsterte er

    und aß genüsslich mit lautem Schmatzen die braune Leckerei auf.
    "Schokolade" mampfte er zufrieden.
    "Schokolade." sagte ich, mit einem Grinsen.

    Er offenbarte mir sein schönstes Lächeln und fragte mich: "Freunde?"
    "Freunde" antwortete ich.

    Und als nächstes gehen wir erstmal Zähne putzen.

    kostenpflichtige Anleitung: http://www.roxycraft.com/crochet_bigblue.htm

  • Unerwarteter Besuch

    Heute morgen wachte ich auf und rieb mir die Augen. Mein Schatz war schon weg. Seltsam, normalerweise stehen wir immer gemeinsam auf.
    Ich schlurfte in die Küche und bereitete mir mein Müsli zu. Ich setzte mich aufs Sofa und aß. Ohje, so viel noch zu tun vor Weihnachten. Der Couchtisch war über und über bedeckt mit Sektflaschen, Sektgläsern und Schleckereien von dem Mädelsabend (bei dem wie immer mein Freund und mein bester Kumpel dabei waren... ohne Männer gehts eben doch nicht).
    Außerdem lagen überall die Hinterlassenschaften meiner kleinen Haustiere rum. Chinchillas haben eine sehr rege Verdauung. Also noch kehren, saugen und wischen.
    Dann das Badezimmer. Eigentlich schon gestern zu putzen.
    Und das Schlafzimmer. Klamotten aufräumen und saugen.
    Zu guter letzt: Der Gang. Schulsachen wegräumen und alles verstauen.

    Also im Endeffekt: Die ganze Wohnung blitzblank putzen.

    Ich seufzte genervt in Gedanken daran, wie viele Einkäufe ich noch zu machen hätte - schließlich muss man ja gut genährt über die Feiertage kommen.

    Plötzlich hörte ich ein leises Stimmchen von meinem Esstisch. Ich rieb mir nochmal die Augen und erblickte... ja, was war es eigentlich?

    Ein kleines Glöckchen! Das hatte mir ja grade noch gefehlt, dass ich den Verstand verlor. Aber es saß da und kicherte. Ich setzte mich vor das Glöckchen auf den Stuhl und betrachtete fasziniert, wie es die Beine vom Tisch baumeln ließ.
    "Hallo", sagte das Glöckchen und man hörte ein leises Bimmeln, das von seinem Inneren zu kommen schien, "warum das sorgenvolle Gesicht?"
    "Äh... erstmal, wer bist du überhaupt?"
    "Ich bin ein Glöckchen, das sieht man doch" antwortete das wirklich sehr deutlich zu erkennende Glöckchen beleidigt.
    "Ja, das sehe ich schon, aber warum bist du hier? Und wieso kannst du sprechen?" sagte ich, fast schon beschwichtigend.
    "Ich kann sprechen weil... naja, das ist ne lange Geschichte. Nicht sehr spannend. Aber ich bin hier, weil du so ein genervt-besorgtes Gesicht machst."
    "... und?"
    "Na nichts und! Es ist ein Tag vor Weihnachten!"
    "aha. Sonst sorgt sich niemand um mein Wohl. Naja außer mein Schatz vielleicht, aber.."
    "Pappalapapp. Du sorgst dich ja schon wieder, nämlich darüber, dass sich niemand um dich sorgt. Aber wieso bist du so mies drauf?"
    Sprachs und klingelte aufgeregt herum, während es sich von der Tischkante aufhievte (mit der Figur kein Wunder, dass es sich so abmühte).
    "Ich muss heut noch putzen. Und ich hasse putzen. Und einkaufen muss ich auch noch."
    Das Glöckchen setzte ein mitleidiges Gesicht auf als es plötzlich motzte: "Ja und?? Das musst du doch immer. Ich wüsste keinen Zeitpunkt, wo es in dieser Wohnung nichts aufzuräumen gäbe!!! Du müsstest eben öfters mal was wegräumen, dann..."
    "RUHE! Ich weiß ja. Trotzdem blöd."
    Glöckchen schritt nun schweigend an der Kante vor mir auf und ab.
    "Dann musst du wohl dein Weihnachten gestresst und mies gelaunt verbringen."
    "Aber nein", erwiederte ich, "ich mag Weihnachten. Überall die bunten Lichter, der Tannenduft, überall werden schön verpackte Päckchen ausgetauscht... ich kann in die erfreuten Gesichter meiner Freunde blicken und sie ganz fest knuddeln, dafür, dass sie einfach so sind wie sie sind. Und ich kann mit meinem Schatz den Tannenbaum aufstellen und abends die Chinchillas davon wegjagen, damit sie nicht das Kabel der Lichterkette durchnagen und..."
    "Na also, worauf wartest du noch? Dafür ist es doch wert, nochmal kurz durchzuwischen. Und es muss ja nicht alles perfekt blitzblank sein." sagte es und fügte, so leise, dass ich es kaum gehört hätte hinzu: "... ist es ja sonst auch nie."

    Ermuntert vom Glöckchen packte ich mein Müsli und die Milch weg und nahm den Besen zur Hand. Glöckchen versprach mir, etwas mitzuhelfen und so putzten und saugten und wischten wir durch die Wohnung. Am Ende sagte Glöckchen zu mir: "Und? Gar nicht so schlimm, nicht wahr?"
    "Nein Glöckchen." (Was anderes hätte zu einer stundenlangen Diskussion geführt)
    "Aber wohin gehst du jetzt?"
    "Ach, jetzt ists hier ja ganz schön. Ich denke, ich werde noch über Weihnachten bei dir rumhängen."

    Und so tut es das.

    kostenlose Anleitung: http://forum.amigurumi.de/thread.php?threadid=2323

  • Lehrer und andere interessante Gesellen

    Nächste Woche beginnt hier in Bayern wieder die Schule. Die Sommerferien sind um, die Urlaubskoffer werden im Keller verstaut und langsam wirds draussen auch schon kühler.

    Am 16. diesen Monats sieht man wieder freudige und leidige Gesichter zur Schule gehen, schlendern, trödeln, rennen, und dabei sieht man nicht nur kleine und große Kinder, Jugendliche und Heranwachsende, sondern auch einige Erwachsene, deren Aufgabe es ist, nun für ein ganzes Schuljahr Raubtierbändiger zu spielen: Die Lehrer.

    Da ich nun seit einem Jahr selber Lehrerin bin, kann ich das Spektakel aus nächster Nähe betrachten und freue mich schon auf die Reaktionen der Kollegen.
    Aus meinem kleinen Erfahrungsschatz: Viele Lehrer sind sehr selbstverliebte Menschen. Das sind die GUTEN Lehrer (zumindest gute Führungskräfte), aber die WENIGER GUTEN Gesprächspartner. Viele sind auch deprimiert. Das sind die WENIGER GUTEN Lehrer, aber die GUTEN Gesprächspartner (solange man nicht von Schule redet --> dann werden sie wieder deprimiert). Manche sind sogar ein wenig schüchtern, das sind die MITTELMÄSSIGEN Lehrer und die MITTELMÄSSIGEN Gesprächspartner.
    Und dann gibt es noch manche Lehrer die lässig sind, nicht alles zu ernst nehmen und auch mal Platz für einen kleinen Spaß lassen. Das sind dann die GUTEN Lehrer und die GUTEN Gesprächspartner.
    Wobei, wieso zähle ich das eigentlich auf?
    Am Ende sind doch eh alle Lehrer doof, die ne schlechte Note geben ;)
    (das war nun was Kleines zum Nachdenken ;) )

  • Sonntagsputz

    Wie jede Woche hatten Schatz und ich uns geschworen, nicht wieder sonntags aufzuräumen und zu putzen.
    Wie jede Woche hat es sich allerdings durch mysteriöse Umstände wieder ergeben, dass die Wohnung gerade wieder am Sonntag dreckig wurde. Als wenn kleine Anti-heinzelmännchen Samstag Nacht alles verwüsten würden (und nebenbei auch noch kochen und essen und schmutziges Geschirr hinterlassen).
    Natürlich ist das Ganze nicht ganz so mysteriös wie es am Anfang scheint - Bei genauerem Nachdenken wird schon klar, wann man dieses oder jenes liegengelassen hat oder dass die Tassen vom Frühstück des Vortags stammten.

    Also fiel heute Morgen der Beschluss: Wir räumen auf - aber nur gaaanz wenig. Grade so, dass es reicht.

    Schatzi stellte sich in die Küche und spülte. Ich gesellte mich zu den Chinchillas und machte Großputz im Käfig. Schatzi spülte. Ich brachte den Müll und leere Flaschen runter in den Keller. Ich kehrte das Wohnzimmer. Schatzi spülte. Ich räumte den Couchtisch auf. Und - Schatzi spülte.

    Nach der Schlacht in der Küche beschloss Schatz: "Ich koche jetzt und du kannst in der Zeit das Klo und Bad putzen, das Schlafzimmer aufräumen und saugen, die Betten überziehen und den Schreibtisch aufräumen.

    (Kleine Denkpause, da ich selbst einen Moment brauchte um diese unreale Situation zu begreifen)

    Ich machte den dezenten Antrag, dass ich kochen wolle, wurde aber von Schatz verneint.
    Auch meine weitere dezent geäußerte Meinung, dass er sich wohl nur die angenehmen Arbeiten raussuchte, wurde missbilligt.
    Und als ich dann weiterhin dezent fragte, ob er nicht selbst das Klo putzen kann (nun ja, das war jetzt nicht mehr so ganz dezent), war er beleidigt und schimpfte vor sich hin.

    Im Endeffekt waren wir dann beide sauer, ich kochte, Schatz räumte das Schlafzimmer auf und nach dem Essen verschwand er ins Nirvana. Später kam er dann wieder und wir haben uns vertragen.

    Also, alles so wie jeden Sonntag.
    Auch jeden Sonntag bestimmte Erlebnisse? Es würde mich freuen, sie kennenzulernen!

  • Mein erster Blog

    So, da ist er also... mein erster Blog.

    Lange habe ich mich gewehrt, lange habe ich wiederstanden, aber nun ist er doch da, unbezwingbar aber abzusehen - auch ich passe mich an die neuesten Trends an, wenn manchmal auch nur zögerlich, aber doch ist es nicht zu vermeiden.
    Das ist so wie bei der Trend-farbe Kackbraun. Braun war für mich immer eine alte Farbe, alte Menschen tragen sie, altes, vermoddertes Holz hat sie und eben - Hundekacke. Doch nachdem man täglich mit Menschen konfrontiert wird, die in dieser vermodderten-Holz-farbe umherlaufen, beginnt es zwangsläufig einem zu gefallen. Je mehr Variationen dieser hässlichen Farbe aufkommen, desto besser gefällt sie einem. Und so kam es zu diesem verhängnisvollen Tag, an dem ich mein erstes braunes Top kaufte. Ich weiß nicht wieso, plötzlich lag es in einer Einkaufstüte mit einem roten Top und einer blauen Hot-pant.
    Und so ähnlich ist es wohl auch mit diesem Blog hier.

    Nunja, wieso auch nicht.
    Die Neu-bloggerin Hexenfeuerchen

Besucherzähler
Seitenaufrufe insgesamt:
1122
Seitenaufrufe von heute:
0
Besucher insgesamt:
516
Besucher heute:
0

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen von Privatpersonen, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.